WLAN – digitale Grundlage für moderne Ausbildung
Ein zuverlässiger WLAN-Zugang ist heute eine unverzichtbare Voraussetzung für eine zeitgemäße Lehrerausbildung. In den Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL) ermöglicht er den Zugang zu digitalen Ressourcen, webbasierten Fachanwendungen, Videokonferenzen und interaktiven Lehrmedien – sowohl im Seminarraum als auch in der Vorbereitung auf den Unterricht. Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter, Fachleitungen und Verwaltung profitieren gleichermaßen von einem digitalen Lern- und Arbeitsumfeld, das Flexibilität und Mobilität unterstützt.
Einrichtung und Betrieb – Aufgabe des LAQUILA
Das LAQUILA betreibt die WLAN-Infrastruktur an allen 33 Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL) in Nordrhein-Westfalen. Die Netzwerke basieren auf einem zentral gesteuerten System professioneller Access Points, das eine flächendeckende und sichere WLAN-Versorgung der Verwaltungsbereiche gewährleistet.
Die Infrastruktur wird zentral verwaltet, regelmäßig gewartet und an die spezifischen Gegebenheiten der einzelnen Standorte angepasst. Erweiterungen oder Anpassungen erfolgen in enger Abstimmung mit den jeweiligen Einrichtungen.
Bei Störungen oder Fragen wenden Sie sich bitte an den IT-Support per E-Mail oder Hotline.
Das Support-Team meldet sich zeitnah bei Ihnen.
Praktischer Nutzen für Ausbildung und Unterricht
Mit dem bereitgestellten WLAN können Fachleitungen auf digitale Unterrichtsmaterialien zugreifen, interaktive Displays mit Online-Inhalten nutzen oder Auswertungen direkt im Seminar vornehmen. Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter profitieren von einem direkten Zugang zu Lernplattformen (wie z.B. LOGINEO), digitalen Tools zur Unterrichtsvorbereitung oder gemeinsamen Dokumentenbearbeitungen in der Ausbildung.
Das WLAN-Angebot des LAQUILA ist damit nicht nur eine technische Infrastruktur – es ist eine zentrale Voraussetzung für die digitale Weiterentwicklung der schulpraktischen Lehrerausbildung in NRW.